| Aktuelles
aus dem Tourismus |
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| Maibaumaufstellen
und Live-Bierbrauen in Elisabethszell Alte Tradition wird hier noch groß geschrieben Der Brauch des Maibaum-Aufstellens ist in Elisabethszell schlichtweg nicht mehr wegzudenken. Im Rahmen der Maifeier am 01. Mai 2012 fand auch wieder der traditionelle Handwerkermarkt mit Live-Bierbrauerei und Oldtimerausstellung statt. Bereits um 8.00 Uhr ging es mit der Vorbereitung zum Maibaumaufstellen los. Die viele Arbeit des Trachtenvereins aus Elisabethszell hat sich wieder gelohnt. Das 25 Meter lange Prachtexemplar ist mit Kränzen und einem mit Bändern verzierten Gipfel geschmückt. Zu den musikalischen Klängen der Felsn´stoana Musikanten tanzte die Kindergruppe des Trachtenvereins und sorgte so für Stimmung bei den vielen Zuschauern. Das Aufstellen des Maibaums hat seine ersten Ursprünge schon im 16. Jahrhundert und bringt den Zusammenhalt und den Wohlstand des Dorfes zum Ausdruck. Das Wichtigste beim Aufstellen ist der Gemeinschaftssinn, was in dem kleinem Bayerwalddorf Elisabethszell immer groß geschrieben wird. Gegen 11.00 Uhr wurde der geschmückte Baum mit einem Pferdegespann vom Hotel Mariandl zum Kirchplatz transportiert, wo er nach alter Tradition noch ohne technische Hilfsmittel, allein mit Muskelkraft starker Männer von Hand aufgestellt wurde. Viele Zuschauer verfolgten das spannende Spektakel und so mancher konnte selbst Hand anlegen. Ganz langsam bewegte er sich nun in die Höhe. Ist er gerade? Ja. Dann nur noch fest verankern, die Schrauben anziehen und es hat geklappt. Er steht nun hoch und schlank und schmückt den Elisabethszeller Kirchplatz. Mit viel Applaus wurden die fleißigen Helfer belohnt. Als besondere Attraktion beim diesjährigen Maibaumaufstellen konnten sich die Zuschauer live über das Bierbrauen informieren. Eine kleine Schaubrauerei führte die verschiedenen Stufen des Brauens vor. Der Brauprozess begann mit dem Einmaischen und anschließend wird die Maische im Läuterbottich geläutert: Der Malztreber und die Würze (so heißt der flüssige, vergärbare Teil der Maische) werden voneinander getrennt. Zuletzt wird die nun Anstellwürze genannte Flüssigkeit in einem Kühler auf die optimale Gärtemperatur abgekühlt und je nach Biersorte die passende Hefekultur zugesetzt . Nach der Hauptgärung, die etwa eine Woche dauert, muss das Jungbier noch etwa vier bis sechs Wochen nachgären und lagern. Um natürlich nicht so lange zu Warten, wurden die Gäste mit fertigem Weißbier verköstigt. In der Zwischenzeit wurden am Kirchplatz verschiedene Handwerkskünste aufgebaut und vom Seilmacher, Hufschmid, Schindlmacher, Balkenhauer war einiges geboten und sorgten so am Nachmittag noch für ein volles Programm. |
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Goldsteig-Wanderweg
mit neuen Perspektiven Bayerischer Wald / ArberLand (di). Wandern im Bayerischen Wald ist „in“. Das liegt nicht nur an der wachsenden Sehnsucht der Deutschen, sich an frischer Luft und in intakter Natur glücklich zu wandern. Was die Wanderer in den Bayerischen Wald lockt, ist mehr: Eine ausgezeichnete Wanderwege-infrastruktur und die sanft geformte Mittelgebirgslandschaft machen das Wanden zum entspannten Ge(h)nusswandern. Das „Goldstück“ unter den Wanderwegen der Region, der sogenannte Goldsteig, wird durch eine neue Querverbindung noch attraktiver und spannender. Wer
im Bayerischen Wald sein Wanderglück sucht, kommt an ihm nicht vorbei:
Die Rede ist vom Goldsteig, der sich als 660 Kilometer langer Qualitätswanderweg
zu den „Top Trails of Germany“ zählen darf. Er durchzieht,
beginnend im Oberpfälzer Wald, den gesamten Bayerischen Wald, wo
er sich in eine Nord- und Südroute teilt. Hier ein bunter Wechsel
von romantischen Wald- und Wiesenwegen auf der Sonnenseite des Bayerischen
Waldes, dort eine unvergleichliche, in ein Meer von Tausendern eingebettete
mystische Waldwildnis. Eine neue Querverbindung erlaubt es dem Goldsteig-Wanderer
nun ab der Wandersaison 2012 zwischen beiden Erlebniswelten zu hin und
her zu wechseln. Die Querverbindung wurde ziemlich genau in die Mitte
des Bayerischen Waldes gelegt, wodurch Nord- und Südroute des Goldsteiges
in Form einer „Goldenen Acht“ miteinander verbunden werden.
Schnittpunkte bilden die beiden markanten Bayerwaldberge Pröller
im Süden und Großer Arber im Norden. Goldsteig-Wegemanager
Michael Körner vom Tourismusverband Ostbayern bringt die Vorteile
der neuen Querverbindung, die in Zusammenarbeit mit den örtlichen
Wanderwegeexperten des Bayerischen Waldvereins gewählt wurde, auf
den Punkt: “Das Goldsteig Konzept wurde um einen wesentlichen Höhepunkt
erweitert. Dadurch wird das Wandern auf unserem Goldsteig noch attraktiver,
lebendiger und vor allem kombinationsreicher.“ In der Tat: Das erste
Mal ist es nun für den Wanderer möglich, von Goldsteig-Gemeinden
aus dem Süden auf einer spannenden Querverbindung mit zahlreichen
Sehenswürdigkeiten und Höhepunkten zur Kammroute über die
Bayerwald-Tausender zu wechseln und direkt weiter zum König des Bayerischen
Waldes, dem Großen Arber, zu gelangen. Die Route, die durch die
drei Bayerwald-Landkreise Straubing-Bogen, Regen und Cham läuft,
führt vom Pröller-Gipfel über den beschaulichen Ort Kollnburg
weiter zum vitalen Bayerwald-Städtchen Viechtach. Von dort wandert
man über einen „aussichtsreichen“ Höhenzug vorbei
an der Burgruine Neunußberg durch das idyllische Zellertal direkt
zum Berggasthof Eck. Die Belohnung: Wunderbare Aussicht, bayrische Gastlichkeit
und das Erreichen der Goldsteig-Nordroute. Der Goldsteig-Wanderer hat
nun die Wahl, auf der Hauptroute den Weg in Richtung Großer Arber
und Nationalpark zu nehmen oder in Richtung Norden über den Hohenbogen
nach Furth im Wald weiter zu wandern. Die neue Goldsteig-Variante ist
zweifellos mehr als nur eine funktionelle Querverbindung. Sie ist eine
echte Traumtour, die den Bayerischen Wald an jeder Wegbiegung und von
jedem der unzähligen Aussichtspunkte in einem immer wieder neuen
Licht erscheinen lässt. Ab Frühjahr 2012 besteht die Möglichkeit von Haibach/Elisabethszell aus auf dem Goldsteig zum Großen Arber zu wandern. |
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Haibach/Elisabethszell
– das neue Dorado für alle Radfahrbegeisterten: Entspannt,
umweltfreundlich und garantiert muskelkaterfrei: Vorteile:
Für die neue umweltfreundliche Art, den bayerischen Wald zu entdecken, stehen Ihnen zwei verschiedene Elektroräder zur Verfügung. 3 Komfort- ebikes Amparo für bevorzugt flaches Gelände, sowie Asphalt und Radwege 4 sportlich-und geländetaugliche e-Cross Mountainbikes für alpines Gelände Verleihstationen: Gemeinde
Haibach Erlebnishof
Schötz Verleihgebühren:
Reichweite:
Akku-Kapazität für ca. 30km-70km – je nach Fitness des
Radlers |
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Eröffnungswanderung des neuen Goldsteig Rundwanderweges Elisabethszell – Haibach – Konzell Ein
Top Trail mit glänzenden Aussichten Die offizielle Eröffnung
des neuen Goldsteigrundwanderweges war ein voller Erfolg und hat große
Begeisterung bei allen Beteiligten ausgelöst. Die Wanderung fand
unter besten Rahmenbedingungen und vor allem bei perfektem Wanderwetter
statt und brachte Menschen untereinander ins Gespräch. Der neue Goldsteig-Rundwanderweg ist sehr abwechslungsreich und besitzt viele atemberaubende Aussichtspunkte, wie den Arber und den Hohen Bogen, die einen wunderschönen Ausblick über die Donauebene bis zu den Alpen zulassen. Lassen Sie sich von unberührter Natur und einer nahezu grenzenlosen Waldwildnis verzaubern! Mit zünftiger Musik wurden die Beteiligten in Haibach empfangen und mit bester Bewirtung umsorgt. Geführte Wanderungen werden jeden Dienstag von den Gemeinden Haibach-Elisabethszell und Konzell angeboten (Siehe Wanderprogramm). |
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Frischer Wind auf dem Kreuzhaus Jetzt weht wieder ein frischer Wind auf der bekannten Berghütte „Kreuzhaus“ bei Elisabethszell. Margarete und Hans Hof haben die Bewirtung übernommen und bringen viel Erfahrung in der Gastronomie mit. Hans Hof kocht auf und seine Frau Margarete sorgt mit Charme für die Gäste. Auch ein Kinderspielplatz ist vorhanden. Gelegenheit zur Einkehr bietet die große Sonnenterasse mit Ausblick und Biergarten. Auch Übernachtungen sind möglich. Das Kreuzhaus ist seit Jahrzehnten ein bekanntes Ausflugsziel im Vorderen Bayerischen Wald. Hier, wo die Höhenrücken von Hadriwa und Sommerberg aneinander stoßen, hat man einen wunderbaren Ausblick ins Tal rund um Rattenberg und bis nach Cham. Das Kreuzhaus steht direkt am neuen Wanderweg „Goldsteig“ und dem Fernwanderweg E8. Der auf 860 Metern Höhe gelegene Gasthof des Fremdenverkehrsortes Elisabethszell ist ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen auf gut markierten Wegen. So bietet sich z. B. der Wanderweg 7 von Zierling/Rattenberg zum Kreuzhaus besonders an. Empfehlenswert ist auch der Rundwanderweg von Elisabethszell über Hiening, Kreuzhaus, Riedlwald zurück nach Elisabethszell. Auf dem Goldsteig-Hauptweg kann man von Konzell aus über das Kreuzhaus, die Käsplatte, den Pröller bis nach Sankt Englmar wandern. |
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Goldsteigzubringer in Elisabethszell Fast 100 Wanderer waren am 15. Mai bei der Eröffnungswanderung auf dem Goldsteigzubringer in Elisabethszell dabei. Sie alle wanderten gemeinsam auf dem etwa 2 km langen Weg von Elisabethszell nach Riedelswald zur Hansl-Hütte. Dort erwarteten die Wanderer noch etwa 50 weitere Naturbegeisterte, die nicht so gut zu Fuß waren. Nach kurzer Erholung feierten alle an der Hansl-Hütte gemeinsam mit Pfarrer Hagedorn eine Maiandacht. Im Anschluss an die Maiandacht weihte Pfarrer Hagedorn die neuen Totenbretter am Felsenkreuz. Der Weg von Elisabethszell nach Riedelswald ist der erste offizielle Zubringerweg zum Goldsteig im Landkreis Straubing-Bogen. Er bietet neben dem herrlichen Naturerlebnis eine wunderbare Aussicht zur Donauebene und über den Bayerischen Wald, und stellt den Ge(h)nuss-Steig zur südlichen Variante des Goldsteigs dar. In Riedelswald angekommen kann man sich für die Weiterwanderung über Kreuzhaus in Richtung Konzell oder in Richtung St. Englmar entscheiden. Der Goldsteig – der neueste und längste Prädikatswanderweg in Deutschland - selbst erstreckt sich von Marktredwitz auf den Burgenweg bis an den Rand des Oberpfälzer Waldes und teilt sich dann in die Südroute über die reizvollen Höhenzüge des vorderen Bayerischen Waldes nach Passau, bzw. in die Nordroute durch den Nationalpark über mehrere Tausender, entlang der böhmischen Grenze zum Dreisessel und von da nach Passau. |
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Wanderbare Eröffnung des Goldsteigzubringers in Elisabethszell Am 15. Mai 2009 um 14.00 Uhr wird der Goldsteigzubringer in Elisabethszell eröffnet. Der dreieinhalb Kilometer lange Weg von Elisabethszell nach Riedelswald ist der erste offizielle Zubringerweg zum Goldsteig im Landkreis Straubing-Bogen. Bei der Eröffnung wird der Zubringer gemeinsam erwandert. Startpunkt ist die Ortsmitte von Elisabethszell (beim Lebensmittelgeschäft Dietl). Der Weg führt dann über den Anger weiter über die Altenrieder Straße bis hinauf zum Wald. Von dort geht es links ab durch den Wald über Altenried hinauf nach Riedelswald zur Hanslhütte, die bereits am Goldsteig liegt. Dabei bietet der Weg neben dem herrlichen Naturerlebnis eine wunderbare Aussicht zur Donauebene und über den Bayerischen Wald. Der Goldsteig – der neueste und längste Prädikatswanderweg in Deutschland - selbst erstreckt sich von Marktredwitz auf den Burgenweg bis an den Rand des Oberpfälzer Waldes und teilt sich dann in die Südroute über die reizvollen Höhenzüge des vorderen Bayerischen Waldes nach Passau, bzw. in die Nordroute durch den Nationalpark über mehrere Tausender, entlang der böhmischen Grenze zum Dreisessel und von da nach Passau. Der Goldsteigzubringerweg in Elisabethszell stellt den Ge(h)nuss-Steig zur südlichen Variante dar. In Riedelswald angekommen kann man sich für die Weiterwanderung über Kreuzhaus in Richtung Konzell oder in Richtung St. Englmar entscheiden. Am 15. Mai bei der Eröffnung des Zubringerweges wird neben einer wunderbaren Wanderung in Riedelswald eine Maiandacht stattfinden. Für jeden Teilnehmer wird es eine kleine Erinnerung geben. Lassen Sie sich diesen Termin nicht entgehen... Jeder ist sehr herzlich eingeladen die Eröffnungswanderung mitzuerleben. |
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25 m – Ein Stück Tradition Am 1. Mai war es wieder soweit. Wie alljährlich wird in Elisabethszell der Maibaum vom Trachtenverein und vielen Helfern nach alter Tradition von Hand aufgestellt. Das Aufstellen des Maibaums hat seine ersten Ursprünge schon im 16. Jahrhundert und ist seit dem 18. Jahrhundert ein Symbol für das neue bayrische Staatsbewusstsein. Er bringt den Zusammenhalt und den Wohlstand des Dorfes zum Ausdruck. Das Wichtigste beim Aufstellen ist der Gemeinschaftssinn. Wie früher wird in Elisabethszell der Baum noch ohne technische Hilfsmittel, allein mit Muskelkraft aufgestellt. Im Vorfeld wurde der Baum schon von einigen Helfern gefällt um am 1. Mai zum Herrichten und Schmücken vor das Hotel Mariandl gebracht. Viele Zuschauer konnten die alte Tradition mitverfolgen oder selbst Hand anlegen. Für gute Stimmung sorgten die Tanzeinlagen der Kinder-und Jugendgruppe des Trachtenvereins und die musikalischen Klänge der Blaskapelle Felsnstoana, sowie die Goaßlschnalza aus Hohenwarth sorgten für Bewunderung. Nach altem Brauch wurde der Baum dann mit einem schön geschmückten Pferdegesprann zum Kirchplatz gebracht, wo dann viele starke Männer zum Aufstellen mithalfen. Mit viel Applaus der Zuschauer wurden die fleißigen Helfer belohnt und die Kinder-und Jugendgruppe des Trachtenvereins führte noch alte bayerische Tänze am Maibaum auf. In der Zwischenzeit wurden vor dem Hotel zum Singenden Wirt verschiedene Handwerkskünste aufgebaut. Vom Holzschuhmacher, Steinbohrer, Sensendengler, Schindlmacher, Dreher, Balkenhauer bis hin zu frischgebackenen Kücheln und Stritzeln konnte alles angeschaut oder selbst ausprobiert werden. Beim gemütlichen Beisammensein und Musikklängen der Felsnstoana führten die Trachtler noch verschiedene Tänze und Schuhplattler auf. Gott sei Dank, dass diese Tradition durch unseren Trachtenverein erhalten bleibt. |
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Triumph-Treffen Nicht nur Tradition und Kultur werden in der Gemeinde Haibach – Elisabethszell groß geschrieben, sondern auch die Moderne hat hier ihren Platz. Dies zeigt sich daran, dass sich dieses Jahr gleich drei Veranstaltungen rund ums Rad drehen, genauer gesagt ums Motorrad. Zum Einen ist dies das Saison-Eröffnungstreffen von Triumph-Fahrern, die sich im April in Haibach treffen und die Motorradsaison hier eröffnen werden. Ausgerichtet und veranstaltet wird dieses Wochenende vom Tourenfahrerhotel „Zur Schwalbe“ in Zusammenarbeit mit einem Triumphfahrer der ersten Stunde, Richard Gerl aus Mitterfels. Fahrer der Traditionsmarke aus England wurden über die verschiedensten Foren eingeladen und schon kurz nach Bekanntgabe des Termins liefen die ersten Anmeldungen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. Das zweite Treffen ist zugleich eine Jubiläumsveranstaltung. Zum 5. Mal kommen Motorradfahrer aus Nah und Fern nach Haibach um in „ihrer“ Schwalbe ein gemütliches uns stimmungsvolles Wochenende miteinander zu verbringen. … Nach dem großen Erfolg des Triumphtreffens „Bavarian Triumph Raid“ im Jahr 2008 in Elisabethszell im Café Waldesruh folgt auch heuer eine weitere Ausgabe dieses Treffens. Im August ziehen wieder weit über hundert Teilnehmer in unsere Gemeinde um von hier aus den Bayerischen Wald unter die Räder zu nehmen, die Gastlichkeit und Freundlichkeit der Einwohner zu erleben und auch gemütlich miteinander zu feiern. Organisiert und durchgeführt wird diese Veranstaltung von Familie Paintinger, Elisabethszell, und vom Triumph-Stammtisch „T-Pack Donau-Wald“, der auch seine Stammtischtermine regelmäßig hier abhält. Diese drei Veranstaltungen beweisen welch hohen Stellenwert die Gemeinde den Motorradfahrern beimisst. Aber auch welch hohe Anerkennung die beiden Orte bei den Besuchern genießt. |
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Wintertage Elisabethszell Fackelwanderung und die erste Schneeschuhwanderung von Elisabethszell waren ein riesen Erfolg. |
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| NEU - Unser interaktiver Ortsplan | |||||||||||||||||||||||||||
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Interaktive Wanderkarte in HomepageDie Gemeinde Haibach mit den beiden staatlich anerkannten Erholungsorten Haibach und Elisabethszell beschreitet für die Tourismuswerbung neue Wege. Erstmals ist in einer gemeindlichen Homepage eine sog. „Interaktive Wanderkarte“ im Einsatz. Ohne lange Textpassagen zu lesen, sieht der Gast auf einer interaktiven Landkarte ortsbezogene Informationen auf einen Blick. Gastgeber, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen, Wanderwege sind übersichtlich auf einer Landkarte mit Symbolen dargestellt. Klickt man mit der Maus darauf, öffnet sich das Fenster mit der entsprechend hinterlegten Information. Rollt man über die Karte, verändert man einfach seinen Standpunkt und erhält neue Daten. Diese kann man zur besseren Übersicht auch selektieren oder die Kartengrundlage umschalten von Straßenkarte zu Luftbild, Vogelperspektive oder 3-D-Ansicht mit Höhenprofil. Nicht virtuelle Welten, sondern Karten des Landesvermessungsamtes bilden die Grundlage dieser praktischen Informationsvermittlung. Ermöglicht wurde die Anwendung dieser Daten durch das Unternehmen hubermedia GmbH aus Lam, das inzwischen führend ist in der Umsetzung und Zusammenführung der Daten zu einem interaktiven Geoportal und deutschlandweit über 250 derartige Projekte abwickelt. Die zeitaufwändige Arbeit der Erfassung der Wanderwege im Gemeindegebiet wurde von Gemeinderat Reiner Dietl aus Elisabethszell wahrgenommen, ohne dessen Einsatz und Engagement dieses Medium auf der gemeindlichen Homepage www.haibach-elisabethszell.de nicht möglich gewesen wäre. Bei der Präsentation der interaktiven Wanderkarte mit Herrn Huber von hubermedia, Lam und der Tourismusreferentin des Landkreises Straubing-Bogen, Birgit von Byern zeigte sich 1.Bürgermeister Alois Rainer sehr erfreut darüber, dass die Gemeinde Haibach bei der Anwendung dieser neuen Werbetechnologie die Vorreiterrolle der Gemeinden im Landkreis Straubing-Bogen übernommen hat. Tourismusreferentin Birgit von Byern fand es toll, dass sich die Gemeinde Haibach diese technischen Möglichkeiten zu eigen gemacht hat. Herr Huber von hubermedia GmbH, durch dessen Geoportal diese Anwendung erst ermöglicht wurde, zeigte sich begeistert von dem Engagement in der Gemeinde, um dem Urlaubsgast eine umfassende Information über Wanderwege, Gastronomie und Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde zur Verfügung zu stellen. Ausblickend auf das Jahr 2009 teilte Herr Huber mit, wird der nächste Entwicklungsschritt der „virtuelle Marsch durch die Wanderwege“ vom heimischen Computer aus sein, was in der Homepage der Gemeinde Haibach dann auch realisiert wird.
Das Bild zeigt von links Gemeinderat Reiner Dietl, die beiden Fremdenverkehrsvereinsvorsitzenden von Haibach (Heike Lorenz) und Elisabethszell („Singender Wirt“ Stefan Dietl), Rosemarie Reisinger (Fremdenverkehrsamt Haibach), 1.Bürgermeister Alois Rainer, Herr Huber (hubermedia GmbH), Tourismusreferentin Birgit von Byern (Landkreis Straubing-Bogen), Geograph Ludwig Rahm (Naturpark Bayer. Wald) und Frau Hofer (Landkreis Straubing-Bogen). |
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| Die
100.000sten Wanderer wurden geehrt Am 22. Oktober wurden die 100.000sten Wanderer von Stefan's wöchentlicher Wanderung im "Mariandl" geehrt. Neben den zahlreichen Wanderern fand sich auch Landrat Alfred Reisinger, Birgit v. Byren vom Tourismus-Referat im LRA Straubing-Bogen, Frau Würtz vom Büro H.R. Beierlein in München und Autorin Renate Stautner zur Jubiläumstour ein. Danach, wie schon seit 15 Jahren war das obligatorische Weisswurstessen angesagt. Die Ehrungen der Gewinner wurden von Bürgermeister Alois Rainer, dem Vorsitzenden des Fremdenverkehrsausschusses der Gemeinde Haibach Reiner Dietl und natürlich von Stefan Dietl vorgenommen. Landrat Alfred Reisinger würdigte die Verdienste und den unermüdlichen Ehrgeiz von Stefan Dietl und Baron von Aretin von der Brauerei Aldersbach bedankte sich für die gute Zusammenarbeit. Zu bayerichen Klängen der Fels'nstoana betrat der Stargast - Sternekoch Alfons Schuhbeck die Bühne und verriet einiges über Gewürze in der Küche und deren Wirkungen. Sein umfassendes Wissen und seine humorvolle Art begeisterten das Publikum. Dieser Tag bleibt bei vielen bestimmt lange in Erinnerung. |
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| Von
8. bis 10. August wurde Elisabethszell zum Mekka für Triumphfahrer.
Der Triumph-Motorradstammtisch „T-Pack Donau-Wald“ veranstaltete auf dem Gelände der Cafe-Pension- Waldesruh ein Treffen dieser speziellen und von vielen heißgeliebten Marke. Über 100 Motorräder aus ganz Deutschland und dem benachbartem Ausland sind der Einladung gefolgt. Ein abwechslungsreiches Programm mit Orientierungsfahrt, Erste-Hilfe-Kurs und Testfahrten mit den neuesten Triumph-Modellen der Fa. Dirnberger Cham begeisterten das Publikum. Die Gäste fühlten sich wohl bei dem vielfaeltigen Angebot der Wirtsleute Hans und Gaby Paintinger ein geeignetes Plätzchen zu finden. Neben dem Gastraum und der Sonnenterasse, konnte man im Fichtenschattenbiergarten, in der Grillhütte bei Lagerfeuer, im Festzelt oder im halboffenem Barraum neue Freundschaften und bestehende Bekanntschaften vertiefen. Die Bavarian-Triumph-Raid ist auch 2009 wieder in Elisabethszell eingeplant. |
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| Vom
1.-4. August feierte der Heimat- und Volkstrachtenverein "Fels'nstoana"
in Elisabethszell das 60 jährige Gründungsfest. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Alois Rainer stellte der Verein ein großes Fest auf die Beine. Am Festzug nahmen 52 Trachtenvereine aus dem gesamten Gau in historischen Trachten und sechs Blaskapellen teil. Die Festmutter Edith Dietl, die Festdamen und die Kinder boten in ihren langen Kleidern ein farbenprächtiges Bild. Ein Heimatfest, von dem man bestimmt noch lange spricht. |
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| Das
Sommernachtsfest im Hotel Mariandl in Elisabethszell Pünktlich zum Sommernachtsfest unter dem Motto: So klingt's bei uns im Bayerwald hatten sich die letzten Regenwolken verzogen und es wurde ein toller Abend vor dem Hotel. Der Moderator Wijbrand van der Sande und Stefan Dietl begrüßten das bayerisch-holländische Publikum und dann ging's auch schon los. Die Volksmusik-Stars, Florian Fesl. die Schmalzler, Romy, das Stoaberg-Echo, die Gewinner im Musikantenstadl von Andy Borg- die GeiWaidler, die Tonyhof-Buam, Werner Redlich und Black and Withe mit Stefan Dietl sorgten für eine ausgelassene Stimmung unter den vielen Gästen und die Küche des Mariandl's übertraf sich wieder einmal selbst mit einem Schmankerlbuffet der Spitzenklasse. Fazit. Ein rundum gelungenes Sommernachtsfest, das im nächsten Jahr bestimmt wieder im Veranstaltungskalender des Mariandl 's steht. |
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| Das Endspiel der Euro2008 wurde leider von unserer Nationalelf ganz knapp verloren, doch die Fanmeile in Elisabethszell war ein riesiger Erfolg. Die Band Black & Withe mit Stefan, die Felsnstoana und das Stoaberg-Echo heizten den vielen hundert Fans schon vor dem Anpfiff richtig ein. Die Wirte und Vermieter von Elisabethszell sorgten für das leibliche Wohl und die KLJB bot an der Bar Drinks und Cocktails an. Es war ein toller, stimmungsvoller Sommerabend. | |||||||||||||||||||||||||||
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| Am Sonntag, 29.6.2008 feierte der Trachtenverein " Die lustigen Hofbergler" ihren 45-jährigen Geburtstag mit einem Festzug und einer stimmungsvollen Bauernmesse. Nach der Kirche traf man sich auf dem Haibacher Dorfplatz, wo mit Musik, Kaffee und Kuchen und Grillspezialitäten weitergefeiert wurde | |||||||||||||||||||||||||||
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| Am
21 Juni 2008 wurde auf Initiative von Hans Wartner von der Hansl- Hütt'n,
auf der Käsplatte ein beeindruckendes und mit einer Beleuchtung versehenes
Gipfelkreuz aufgestellt. Viele fleißige Helfer waren nötig um das größte hölzerne Gipfelkreuz des Bayerischen Waldes an seinen Platz zu bringen. Mit einem Berggottesdienst, einer stimmungsvollen Waidlermesse und der musikalischen Untermalung der Felsnstoana wurde das Gipfelkreuz gesegnet. Hans Wartner bedankte sich bei allen seinen Helfern und seiner Familie und lud alle zu einem Umtrunk auf die Hansl-Hütte ein. Von dort bietet sich ein wunderschöner Blick auf das neue Gipfelkreuz. |
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